Winterwanderung 2020

In diesem Jahr hatten sich 104 wanderlustige Grünkohlesser beim Vorstand des GTB angemeldet.

Wir trafen uns um 10 Uhr am Parkplatz des Bördegymnasiums.

 

Ein 1. Höhepunkt war dort die Verleihung der goldenen Ehrennadel des Behinderten- und Rehabilitations-Sportbundes Sachsen-Anhalt e.V. für unsere Herzsportübungsleiterin der 1. Stunde, Frau Renate Haase, durch den Vizepräsidenten des BSSA Herrn Dr. Eckert.

Diese Überraschung war uns gelungen, wir dankten ihr damit für ihre zuverlässige, ideenreiche und mit Herzblut ausgeübte Tätigkeit in den sehr gut ausgelasteten 2 Herzsportgruppen des GTB.

Sie freute sich sehr über diese hohe Ehrung.

 

 

 

 

 

An der Sarre entlang wanderten wir dann mit Begleitung durch zwei Sanitäter und das Fahrzeug des DRK zu unserer Glühweinrast, dort schenkte Herr Sigmund Rinas traditionell den Glühwein und heißen Tee aus.

 

 

 

 

Weiter ging es zum Blumenberger Krug, wo wir uns bei Heidi Richters reichlicher Grünkohlmahlzeit stärkten. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz besetzt.

Nun stellte Frau Haase unseren Verein vor und gab dann das Wort an den „Erklärbauer“ Herrn Phillip Krainbring. Er machte seinem Beinamen alle Ehre und erzählte uns viel Wissenswertes von der modernen Landwirtschaft, vom Saatgut, über Unkraut- und Schädlingsbekämpfung, wirtschaftlichen Zwängen durch die Globalisierung, der unsicheren Zukunft der Zuckerrübe etc. und ging auf Fragen aus dem Publikum ein. Frau Heike Dornieden vom Vorstand des GTB dankte ihm für sein Kommen und den interessanten Vortrag mit einem kleinen Präsent und einer Spende für sein Wildbienenprojekt.

Wanzlebens Bürgermeister Herr Tino Bauer überreichte dem GTB Wanzleben e.V. eine Spende in Höhe von 50 Euro für die Vereinsarbeit. Unser Dank gilt all jenen, die zum Gelingen dieser traditionellen Veranstaltung beigetragen haben. Sie ist ein Höhepunkt in unserem Vereinsleben, die Sportler aus allen Sportgruppen treffen sich, tauschen sich rege aus, lassen sich bei bester Versorgung im Blumenberger Krug nieder. Der Heimweg war dann irgendwie kürzer, einige fuhren auch im Auto gut gelaunt nach Hause.

 

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